Homöokinesiologie
Manchmal ist gar nicht so klar, was einem eigentlich fehlt. Etwas ist aus dem Lot, doch der Finger lässt sich nicht auf einen Punkt legen. Für solche Situationen ist die Homöokinesiologie eine meiner liebsten Methoden, weil ich dabei ganz genau hinhören kann, was Ihr Körper mir zeigt.
Was dahintersteckt
Die Homöokinesiologie verbindet die klassische Homöopathie mit dem kinesiologischen Muskeltest, so wie ihn der Arzt Heinrich Zeeden entwickelt hat. Die Idee dahinter: Der Körper reagiert auf das, was ihm guttut, anders als auf das, was ihn belastet. Über einen sanften Test an den Muskeln wird diese Reaktion für mich spürbar. So taste ich mich Schritt für Schritt an das heran, was zu Ihnen passt, statt an der Oberfläche zu bleiben.

Wie ich damit arbeite
In der Behandlung halten Sie zum Beispiel einen Arm ausgestreckt, und ich prüfe mit leichtem Druck, wie der Muskel reagiert. Das ist kein Kraftakt, sondern ein feines Wechselspiel. Mit Hilfe von Testlisten gehe ich verschiedene Zusammenhänge durch, bis sich ein roter Faden zeigt. Das passende homöopathische Mittel bringe ich anschließend über eine sanfte Anwendung auf, den sogenannten Stirnstrich. Viele Menschen finden es überraschend, wie viel der eigene Körper auf diesem Weg mitteilt.
Weshalb Menschen zu mir kommen
Zur Homöokinesiologie kommen Menschen oft dann, wenn sie das Gefühl haben, schon vieles versucht zu haben, und sich mehr Klarheit wünschen. Manche bringen ein konkretes Anliegen mit, andere eher ein diffuses Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Beides ist ein guter Ausgangspunkt. Gemeinsam schauen wir, was sich zeigt.
Wenn Sie mögen, dass Ihr Körper einmal selbst zu Wort kommt, begleite ich Sie gern dabei.
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